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A Life for Reptiles and Amphibians. Volume 1. A collection of 55 interviews on «How to become a Herpetologist»

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Li Vigni, Fabrizio: A Life for Reptiles and Amphibians. Volume 1. A collection of 55 interviews on «How to become a Herpetologist»

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Frankfurt 2013, gebunden, Großformat (21,5 × 30 cm), 496 Seiten, über 550 Farbfotos, 64 SW-Fotos und 5 Zeichnungen.Mit einem Geleitwort von Peter Buchert undeinem Vorwortvon Russell A. Mittermeier.
ISBN 978-3-89973-199-6
A Life for Reptiles and Amphibians. Mit dem vorliegenden Buch hat Fabrizio Li Vigni es geschafft, eine schier unmögliche Idee zu verwirklichen. Über mehrere Jahre hat er Herpetologen sowie auch einige Personen, die ihr Leben abseits der üblichen Pfade der Zoologie den Reptilien und Amphibien gewidmet haben (wie zum Beispiel Mark O'Shea), um Interviews gebeten, um anhand einer multiperspektivischen Herangehensweise jungen Zoologen richtungsweisende Impulse zu vermitteln. Der vorliegende, aus 55 Interviews bestehende Querschnitt stellt Herpetologen aller Kontinente vor und lässt erkennen, wie unterschiedlich und facettenreich Herpetologie im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert sein kann, denn es gibt beträchtliche Unterschiede, was das Alter und die fachliche Ausrichtung der befragten Personen anbelangt. Gemeinsam ist allen Interviews, dass dieselben Fragen zum beruflichen Werdegang und zu den frühsten Impulsen im Umgang mit Reptilien und Amphibien beantwortet werden. Hierzu gehören auch die Fragen, ob es in diesem Zeitraum bestimmte Förderer gegeben hat oder ggf. das Überwinden landestypischer Hürden notwendig war. Ziel dieser Fragen ist nicht zuletzt, jungen Biologiestudierenden Anregungen für ihren künftigen beruflichen Weg zu geben. Wenn man 55 mal die Frage stellt: Was verstehen Sie unter Herpetologie bzw. Was ist ein Herpetologe?, wird man höchst unterschiedliche Antworten bekommen. Der zweite Teil eines jeden Interviews nimmt jeweils individuelle Aspekte zum Anlass, um gezielt nach Forschungsinteressen, Publikationsprojekten oder schwierigen Exkursionen zu fragen. Die Zahl der Fragen und die Länge der Antworten variieren stärker als dies im ersten Teil des Interviews der Fall ist. Die insgesamt weit über 550 Abbildungen zeigen nicht nur die 55 interviewten Herpetologen, sondern auch Arbeitsgruppen, Kolleginnen und Kollegen, mit denen gemeinsam Feldforschung durchgeführt wurde. In einigen Fällen ist die Vernetzung einzelner Wissenschaftler mit ausländischen Kollegen anhand der Fotos nachzuvollziehen. Nicht der geringste Teil davon lässt erkennen, dass aus manchen dieser gemeinsam durchgeführten Forchungsprojekte langjährige und enge Freundschaften erwachsen sind.

Mit Interviews vonKraig Adler (USA), Ross A. Alford (USA/Australien), Natalia B. Ananjeva (Russische Föderation), Franco Andreone (Italien), Mark Auliya (Deutschland), Sherif Baha El Din (Ägypten), Sergé Bogaerts (Niederlande), Wolfgang Böhme (Deutschland), William R. Branch (Großbritannien/Südafrika), Donald G. Broadley (Großbritannien/Simbabwe), Massimo Capula (Italien), Miguel Angel Carretero (Spanien), Lawan Chanhome (Thailand), Alan Channing (Großbritannien/Südafrika), Fabio Germán Cupul-Magaña (Mexiko), Alain Dubois (Frankreich), Gerardo García-Herrero (Spain/UK), Varad Giri ((India), Richard Griffiths (UK) , Harold Heatwole (USA), Ivan Ineich (Frankreich), Sergius L. Kuzmin (Russische Föderation), Axel Kwet (Deutschland), Michael Lannoo (USA), Benedetto Lanza (Italien), Edgar Lehr (Deutschland/USA), Stefan Lötters (Deutschland), Iñigo Martinez-Solano González (Spanien), Masafumi Matsui (Japan), Vincenzo Mercurio (Italien/Deutschland), Russell A. Mittermeier (USA), Christian Neumann (Deutschland), Göran Nilson (Schweden), Annemarie Ohler (Österreich/Frankreich), Nikolay Orlov (Russische Föderation), Mark O'Shea (Großbritannien), Valentín Pérez-Mellado (Spanien), Daniel Pincheira-Donoso (Chile/Großbritannien), Anders Rhodin (Schweden/USA), Mark-Oliver Rödel (Deutschland), Sergei Ryabov (Russische Föderation), Andreas Schlüter (Deutschland), Richard Shine (Australien), Ruchira Somaweera (Sri Lanka/ Australien), Miguel Trefaut Rodrigues (Portugal/Brasilien), Peter Uetz (Deutschland/USA), Miguel Vences (Deutschland), Nicolas Vidal (Frankreich), Gernot Vogel (Deutschland), David B. Wake (USA), Yehudah Werner (Israel), Wolfgang Wüster (Deutschland/Großbritannien), Xu Xing (China), Zhao Ermi (China), Ziegler Thomas (Deutschland).